Reinigung
Entfernung von Zementschleiern, Schalölrückständen, Rostspuren oder Verschmutzungen – abgestimmt auf Untergrund und Schadbild, maschinell oder manuell.
Sichtbetonkosmetik dient der Angleichung von Struktur, Farbigkeit und Oberflächenbild innerhalb definierter Sichtbetonanforderungen. Ziel ist ein konsistentes Gesamtbild ohne sichtbare Reparaturzonen. Wir arbeiten eng mit Bauherrschaft, Planung und Rohbauunternehmen zusammen – auch vermittelnd, wenn es um die Auslegung von Sichtbetonanforderungen und die vertraglich geschuldete Qualität geht.
Entfernung von Zementschleiern, Schalölrückständen, Rostspuren oder Verschmutzungen – abgestimmt auf Untergrund und Schadbild, maschinell oder manuell.
Farbangleichung mit mineralischen Systemen, die keine filmartige Schicht bilden, sondern sich mit dem Untergrund verbinden. Ziel ist eine ruhige Gesamtwirkung ohne Überdeckung des typischen Betoncharakters.
Anker- und Spannstellen prägen das Bild von Sichtbeton. Wir arbeiten diese sensiblen Bereiche präzise nach – von Ausbruchsanierungen bis zur optischen Integration in die Fläche.
Mineralische Lasuren können Staub binden, einen leichten hydrophoben Effekt erzeugen und den Glanzgrad regulieren. Pigmentierte Einstellungen ermöglichen eine Homogenisierung des Gesamtbildes, ohne die natürliche Nuancierung des Betons zu verlieren.
Ripplings, Schalungsabdrücke und andere Unebenheiten beeinträchtigen das Erscheinungsbild von Sichtbetonflächen. Wir entfernen diese gezielt – durch Schleifen, Spachteln und Farbangleichung – und stellen eine gleichmäßige, ruhige Oberfläche her.
Versätze zwischen Schalungsfeldern oder angrenzenden Bauteilen können das Gesamtbild erheblich stören. Wir gleichen solche Übergänge aus – durch materialgerechtes Abtragen, Reprofilieren und optisches Einbinden in die umgebende Fläche.
Kanten, Schalhautstöße, Fugen oder Geometrien werden durch händische Modellage präzise nachgearbeitet. Bei Bedarf korrigieren wir auch größere Flächen, wenn das Erscheinungsbild es erfordert.
Im Außenbereich empfehlen wir in der Regel eine Hydrophobierung als technisch sinnvolle Basismaßnahme zum Schutz vor Feuchtigkeitseintrag und Frost-Tau-Schäden. Sie reduziert Wasseraufnahme und beugt langfristigen Substanzschäden vor.
Nachbearbeitungen können wirtschaftlich direkt im Werk erfolgen – bevor Elemente eingebaut sind. Das spart Aufwand und reduziert spätere Eingriffe auf der Baustelle.
Kiesnester entstehen durch ungleichmäßige Verteilung des Betons beim Einbau – etwa durch fehlerhafte Verdichtung oder ungünstige Sieblinien. Wir korrigieren diese Fehlstellen vor Ort: durch sauberes Freilegen, Reprofilierung und farbliche Angleichung an die umgebende Sichtbetonfläche.